Aktuelles
Nach Verrechnungen zwischen AMS und Krankenkasse blieben einer Klientin für fast einen ganzen Monat lediglich 50 Euro zum Leben übrig.
Eine Frau kämpft seit zwei Jahren gegen den Krebs. Durch bürokratische Verzögerungen bei der Auszahlung des Reha-Geldes geriet sie in eine finanzielle Sackgasse.
Ein wohnungssuchender Klient verpasste krankheitsbedingt die Abmeldung eines Kurses. Die daraus resultierende Stornogebühr war für ihn unmöglich zu begleichen.
Ein junger Mann, der gerade seinen Schulabschluss nachholt, geriet durch falsch zugestellte Stromrechnungen unverschuldet in Verzug. Dies gefährdete sein laufendes Schuldenregulierungsverfahren.
Eine Mutter geriet durch Nachzahlungen und Kleidungskosten für ihre Tochter in Mietverzug. Da sie knapp über der Armutsgrenze liegt, greifen offizielle Hilfsprogramme nicht.
Eine syrische Familie verlor aufgrund politischer Entscheidungen ihren Anspruch auf Kinderbetreuungsgeld. Trotz Erwerbstätigkeit des Vaters führten notwendige Anschaffungen für das Neugeborene zu einer akuten Notlage.
Im ehemaligen Café Fritz ist mit „Ahna & Ähne“ Vorarlbergs erstes „Mehr-als-Generationencafé“ eingezogen. Während wir den hausgemachten Kuchen genießen, dürfen wir die Augen vor einer wachsenden gesellschaftlichen Herausforderung nicht verschließen: der Altersarmut. In einem wohlhabenden Land wie Österreich ist Armut im Alter oft unsichtbar, aber sie ist real und laut Statistik Austria im Jahr 2026 präsenter denn je.
Unser Obmann Jürgen Burger war kürzlich zu Gast bei Ulli von Delft in der Sendung „Ansichten“. In dem knapp 30-minütigen Gespräch gibt er tiefe Einblicke in die Arbeit und die Vision des Sozialvereins „Mir Alle“.
Die Mitarbeiter:innen der Firma 11er aus Frastanz haben im Rahmen einer internen Sammlung EUR 2.500,- für den Sozialverein Miralle gesammelt und gespendet.
Der Rotary Club Vorarlberg spendet EUR 10.000 an Miralle, ein starkes Zeichen für Solidarität in herausfordernden Zeiten. Bereits in den ersten beiden Monaten dieses Jahres konnte unser Verein 35 Familien und Einzelpersonen mit über EUR 17.000 an Soforthilfe unterstützen. Die Nachfrage steigt und jede Spende wirkt direkt.
